Bitte wählen Sie den gewünschten Projektzeitraum:
- Juli 2026
- Januar 2026
- Juli 2025
- Januar 2025
- Juli 2024
- Januar 2024
- Juli 2023
- Januar 2023
- Juli 2022
- Januar 2022
- Juli 2021
- Januar 2021
- Juli 2020
- Januar 2020
- Juli 2019
- Januar 2019
- Juli 2018
- Januar 2018
- Juli 2017
- Januar 2017
- Juli 2016
- Januar 2016
- Juli 2015
- Januar 2015
- Juli 2014
- Januar 2014
- Juli 2013
- Januar 2013
- Juli 2012
- Januar 2012
- Juli 2011
- Januar 2011
- Juli 2010
- Januar 2010
- Juli 2009
- Januar 2009
- Juli 2008
- Januar 2008
- Juli 2007
- Januar 2007
- Juli 2006
- Januar 2006
- Juli 2005
- Januar 2005
- Juli 2004
- Januar 2004
- Juli 2003
- Januar 2003
- Juli 2002
- Januar 2002
- Juli 2001
- Januar 2001
Förderbeginn 01.01.2025
Handhabung Multipler Fehlerquellen von Generativen Roboterverhalten
Prof. Dr. Matthias Althoff
Technische Universität München
Informatik 6 - Lehrstuhl für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme
Christopher Agia
Stanford University
Interactive Perception and Robot Learning Lb, Department of Computer Science
Roboterverhalten, welches über imitierende Methoden gelernt wurde, neigt zu Fehlverhalten in neuen Umgebungen, die von der Lernumgebung abweichen. Daher müssen gelernte Roboterverhalten während ihrer Anwendung stetig überwacht werden um Fehlverhalten frühzeitig zu erkennen. Wir schlagen eine Überwachungsmethode vor, welche die Fehlererkennung in zwei Teilsysteme unterteilt: 1) Sprunghaftes Fehlverhalten, welches wir über statistische Evaluation der temporalen Kontinuität der prädizierten Aktionen erkennen und 2) Fehlverhalten in der übergreifenden Aufgabe, wobei wir VLMs verwenden um Zustände zu identifizieren, bei welchen das Roboterverhalten die Aufgabe wiederholt verfehlt. Unsere Methode besticht durch zwei Hauptmerkmale. Erstens führt unsere komplementäre Fehlererkunnung zu hohen Erkennungsraten bei gelernten Roboterverhlaten, welches typischerweise zu multiplen Fehlerquellen neigt. Zweitens sorgt unsere statistische Evaluation der temporal Kontinuität der Aktionen zu einer schnellen Erkennung von plötzlich auftretendem Fehlverhalten und erlaubt eine Anwendung für multi-modale, generative Modelle. Im Gegensatz dazu verwenden wir VLMs nur für Fehlererkennung von nicht zeitkritischem Fehlverhalten. Wir demonstrieren unsere Methode für sogenannte Diffusion Policies auf multi-modalen Robotik-Problemen in der Simulation und echten Welt.