Bitte wählen Sie den gewünschten Projektzeitraum:
- Juli 2026
- Januar 2026
- Juli 2025
- Januar 2025
- Juli 2024
- Januar 2024
- Juli 2023
- Januar 2023
- Juli 2022
- Januar 2022
- Juli 2021
- Januar 2021
- Juli 2020
- Januar 2020
- Juli 2019
- Januar 2019
- Juli 2018
- Januar 2018
- Juli 2017
- Januar 2017
- Juli 2016
- Januar 2016
- Juli 2015
- Januar 2015
- Juli 2014
- Januar 2014
- Juli 2013
- Januar 2013
- Juli 2012
- Januar 2012
- Juli 2011
- Januar 2011
- Juli 2010
- Januar 2010
- Juli 2009
- Januar 2009
- Juli 2008
- Januar 2008
- Juli 2007
- Januar 2007
- Juli 2006
- Januar 2006
- Juli 2005
- Januar 2005
- Juli 2004
- Januar 2004
- Juli 2003
- Januar 2003
- Juli 2002
- Januar 2002
- Juli 2001
- Januar 2001
Förderbeginn 01.07.2014
Wachstumsdynamik von Pinus radiata-Beständen und Bergmischwäldern unter sich ändernden Klimabedingungen
Prof. Dr. Hans Pretzsch
Technische Universität München
Lehrstuhl für Waldwachstumskunde
Prof. Dr. Douglas Piirto
California Polytechnic State University, San Luis Obispo
Department of Natural Resources Management & Environmental Sciences
Das Wachstum von Wäldern wird zum großen Teil durch klimatische Umweltfaktoren gesteuert. Die derzeit beobachtete Änderung im Klimatrend sowie die Häufung extremer Wetterbedingungen können das Wachstum von Bäumen mittelbar und unmittelbar beeinflussen, indem beispielsweise durch Trockenstress das Wachstum reduziert oder die Prädisposition gegenüber Pathogenen erhöht wird. Durch die Begründung und Bewirtschaftung von Mischbeständen wird versucht, diese Risiken zu reduzieren. Im Kooperationsprojekt wird in diesem Zusammenhang untersucht, ob Maßnahmen zur vertikalen Bestandesstrukturierung bzw. Beimischung weiterer Arten mit unterschiedlichen licht- und wasserökologischen Eigenschaften einen positiven Effekt auf das Baum- und Bestandeswachstum zeigen. Im Fokus steht die Monterey-Kiefer (Pinus radiata D.Don), die flächenmäßig weltweit in Form von Plantagenwirtschaft hohe Relevanz hat. In ihrem sehr kleinen, natürlichen Verbreitungsgebiet, in dem sie sowohl in Reinbeständen als auch in Mischung mit Douglasie und Küstenmammutbaum vorkommt, wird ihre Vitalität derzeit stark durch den Pilz Fusarium circinatum beeinträchtigt.