Bitte wählen Sie den gewünschten Projektzeitraum:
- Juli 2026
- Januar 2026
- Juli 2025
- Januar 2025
- Juli 2024
- Januar 2024
- Juli 2023
- Januar 2023
- Juli 2022
- Januar 2022
- Juli 2021
- Januar 2021
- Juli 2020
- Januar 2020
- Juli 2019
- Januar 2019
- Juli 2018
- Januar 2018
- Juli 2017
- Januar 2017
- Juli 2016
- Januar 2016
- Juli 2015
- Januar 2015
- Juli 2014
- Januar 2014
- Juli 2013
- Januar 2013
- Juli 2012
- Januar 2012
- Juli 2011
- Januar 2011
- Juli 2010
- Januar 2010
- Juli 2009
- Januar 2009
- Juli 2008
- Januar 2008
- Juli 2007
- Januar 2007
- Juli 2006
- Januar 2006
- Juli 2005
- Januar 2005
- Juli 2004
- Januar 2004
- Juli 2003
- Januar 2003
- Juli 2002
- Januar 2002
- Juli 2001
- Januar 2001
Förderbeginn 01.07.2015
Erforschung des therapeutischen Potenzials von induzierten neuralen Stammzellen für die Behandlung von Rückenmarksverletzungen mittels präklinischer Tiermodelle
Prof. Dr. Frank Edenhofer
Universität Würzburg
Institut für Anatomie und Zellbiologie
Prof. Dr. Mark H. Tuszynski
University of California, San Diego
Department of Neurosciences
Das verletzte Rückenmark des ausgewachsenen Menschen hat eine sehr begrenzte Fähigkeit zur Regeneration. In Ermangelung von langfristig wirksamen pharmakologischen Behandlungen ist die Zelltherapie eine vielversprechende Strategie, um Neuroprotektion sowie Wiederherstellung der verlorenen Zellpopulationen und neuronalen Schaltkreise zu erreichen. Allerdings stellt das Fehlen einer geeigneten Quelle von transplantierbaren Zellen eine wesentliche Hürde dar. Moderne zelluläre Reprogrammierungstechnologien bietet eine neue Möglichkeit, um Zelltherapien mit autologen neuralen Stammzellen (NSZ) zu entwickeln. Im Rahmen des geförderten Projektes werden wir das therapeutische Potenzial von patientenspezifischen induzierten NSZs (iNSZs) für die Therapie von Rückenmarksverletzungen mit vorklinischen Tiermodellen erforschen. iNSZs werden durch neuartige zelluläre Reprogrammierungstechniken in der Gruppe von Frank Edenhofer (Universität Würzburg) erzeugt. In Zusammenarbeit mit dem Labor Mark Tuszynski (UC San Diego) werden die iNSZs in etablierten Tiermodellen untersucht werden. Aus dieser Machbarkeitsanalyse erhoffen wir uns plausible Hinweise darauf, dass die Transplantation von iNSZ zur Regeneration nach Rückenmarksverletzungen beitragen kann.